Rieber

Zentrales PIM und MAM implementieren: regelmäßiges Bereitstellen strukturierter Produktinformationen

Rieber löst steigende Anforderungen der Vertriebspartner durch regelmäßiges Bereitstellen strukturierter Produktinformationen

Zentrales Product Information Management und Media Asset Management sorgt dafür, dass Produktmanagement, Marketing, Grafik und Vertrieb die Sortimente für die verschiedenen Ausgabekanäle mit geringem Aufwand bilden können.

Die Rieber GmbH & Co. KG mit seinem Hauptsitz in Reutlingen gehört zu den führenden Anbietern von Küchentechnik für die professionelle Gastronomie und den privaten Haushalt. Aufgrund der zunehmenden Anzahl von Produkten und Varianten sowie der kürzer werdenden Produktlebenszyklen, werden Produktmanagement, Marketing, Grafik und Vertrieb täglich mit wiederkehrenden und operativen Aufgaben konfrontiert. Zudem steigen die Anforderungen der Vertriebspartner hinsichtlich regelmäßigem Bereitstellen von strukturierten Produktinformationen. Die Sortimentsbildung erfolgt mit einem hohen und wiederkehrenden Aufwand. Aus diesen Gründen wird Rieber in ein zentrales PIM/MAM-System für die Verwaltung, Sortimentsbildung und Publikation von Produktinformationen investieren.

Über Rieber:
Die Rieber GmbH & Co. KG mit seinem Hauptsitz in Reutlingen gehört zu den führenden Anbietern von Küchentechnik für die professionelle Gastronomie und den privaten Haushalt. Rieber beschäftigt rund 600 Mitarbeiter an vier Fertigungsstandorten in Reutlingen und Trebbin. Tochtergesellschaften für den Vertrieb sind in Österreich, Schweiz und Großbritannien. In allen europäischen Ländern und in zahlreichen weiteren Exportländern ist Rieber durch Partnerschaften vertreten.

Die Herausforderung:
Um die Vielfalt der angebotenen Produkte, die wachsende Dynamik im Produktsortiment, die Zunahme der Ausgabemedien, die steigenden Anforderungen der nationalen und internationalen Vertriebspartner im Rahmen der Bereitstellung von kundenindividuellen Produktdaten sowie die steigende Komplexität, was bereichsübergreifende Freigabeprozesse im Rahmen der Produktentstehung betrifft, können nur noch durch ein professionelles Marketing-Information-Management (MIM) gelöst werden.

Umfangreicher und langer Auswahlprozess.
Um sicher zu stellen, dass die Marketing-Information-Lösung möglichst allen aktuellen und auch zukünftigen Anforderungen gerecht wird, wurden im ersten Schritt mit der SDZeCOM die Ist-und Soll-Prozesse neu definiert und in einem zweiten Schritt eine detaillierte Anforderungsspezifikation an ein zukunftsweisendes PIM/MAM-System erstellt.

Auf dieser Basis und einer ersten Gegenüberstellung von möglichen PIM/MAM-Systemen entschied sich die Rieber GmbH & Co. KG, zunächst in eine Proof of Concept-Phase in Form eines Piloten mit dem favorisierten System zu gehen.

Nach einer ausgiebigen Testphase der verschiedenen Anwendergruppen aus Marketing, Produktmanagement, IT und Vertrieb entschied sich Rieber unter Berücksichtigung aller Kriterien für den erfahrenen Implementierungsspezialisten SDZeCOM und dem Marketing-Information-Management-System des Herstellers CONTENTSERV.

Herr Ulrich Fuchs – Geschäftsführer bei Rieber GmbH & Co. KG:
„Ziel des Projekts ist es, sämtliche Produktinformationen, klassische Stammdaten, Bebilderungen, Marketing- und Anwendungstexte, in allen Sprachen, medienneutral und konsistent zusammen zu führen.“

Darüber hinaus soll zukünftig die Sortimentssteuerung für alle Touchpoints wie Webseiten, Online-Shop, amazon, kundenindividuelle Exporte der Vertriebspartner und Verbände, Datenblätter und die umfangreichen, mehrsprachigen Printmedien zentral gesteuert und erfolgreich umgesetzt werden.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.