E-Commerce Potentiale entdecken

… und voll ausschöpfen mit richtigem Produktdatenmanagement

E-Commerce zählt längst als (Mit)Treiber der Digitalisierung. Egal ob Sie bereits seit Jahren erfolgreich E-Commerce betreiben, oder hier neu durchstarten möchten: Stillstand gibt es hier keinen. Sondern stetig ungeheure Potentiale, neue Chancen die sich für Ihr Unternehmen eröffnen.

Damit Sie diese Potentiale in vollem Umfang und trotzdem effizient nutzen können, benötigen Sie auf alle Fälle aktuelle, qualitative, umfassende und zielgerechte Produktinformationen über alle Kanäle hinweg. Dies schaffen Sie nur mit effizientem Produktdatenmanagement.

Viel Erfolg für Ihren E-Commerce!

 

E-Commerce-Projekte

Geschäftsmodelle geraten auf den Prüfstand und müssen an die Anforderungen der digitalen Vertriebswege angepasst werden. Um langfristig erfolgreich im E-Commerce zu sein müssen Sie Ihre Strategie ganz klar definieren.

Wer E-Commerce betreiben will, benötigt eine ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens und seiner Prozesse. Die Schwerpunkte eines E-Commerce-Projektes liegen je nach Geschäftsmodell auf unterschiedlichen Ebenen. Um den richtigen Schwerpunkt zu setzen, benötigt man somit zuerst einer umfassenden Analyse der Ziele, der Zielgruppen und des Wettbewerbs. Somit werden die Anforderungen an die bestehende oder neue E-Commerce-Plattform (neu) definiert.

Ein E-Commerce-Projekt kann nur dann wirklich erfolgreich werden, wenn sich alle beteiligten Stakeholder in allen Phasen über den aktuellen Stand austauschen und die kommenden Phasen neu bewerten. Dahinter stecken beispielsweise Änderungen wie neue Geschäftsprozesse und angepasste Marketingstrategien.

 

Ausgangslage in B2B E-Commerce-Projekten: Start in den Omnichannel

Multichannel-Strategien sind für das B2B-Geschäft nichts Neues. Eine E-Commerce-Plattform ist hier aber nicht nur ein weiterer Kanal, sondern die Basis für eine Weiterentwicklung des bestehenden Multichannel-Modells zu einer leistungs- und zukunftsfähigen Omnichannel-Strategie. So lässt sich mittelfristig ein einheitliches Kundenerlebnis über alle Kanäle schaffen.

 

Anforderungen der Verbraucher

Im Vorfeld eines Kaufs steht bekanntlich zuerst die Informationsbeschaffung. Ein gezielter Mix aus PR, Marketing und Vertrieb über die diversen Kanäle sorgt dafür, dass der Verbraucher genau die Informationen bekommt, die er für seinen Kaufabschluss benötigt.

Die Verbraucher erwarten, dass ihnen jederzeit, überall und plattformunabhängig individualisierte Informationen, Produkte und Leistungen zur Verfügung stehen, damit sie frei entscheiden und schnell handeln können. Die richtigen Prozesse und Technologien zur Individualisierbarkeit helfen, die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen. Wer es im privaten Bereich gewohnt ist, nahezu jedes Produkt innerhalb von Minuten bei Amazon & Co. zu finden und bestellen zu können, erwartet diesen Komfort auch im geschäftlichen Bereich.

 

Individualisierte Informationsangebote im E-Commerce

Individualisierte Informationsangebote im E-Commerce bieten Unternehmen ein großes Potential, um strategische Wettbewerbsvorteile zu gewinnen. Das Bedürfnis nach persönlichen Angeboten ist keineswegs geringer als zu „Tante Emmas“ Zeiten. Für Unternehmen bedeutet das vor allem eines: das Persönliche ins digitale Zeitalter zu transportieren und Botschaften zu übermitteln, die für den Kunden tatsächlich relevant sind.

Mobile Shopping

Beim Online-Shopping wird mittlerweile mehr mobile eingekauft als via Desktop. Grund genug, dass aus dem Mobile First-Ansatz die Mobile-Only-Strategie wird. Onlineshops sind dank einer auf Mobile-Only-basierenden Strategie intuitiver und interaktiver. Das volle Ausschöpfen der Potentiale von Smartphones ist folgerichtig und unumgänglich. Um sich also auf die Vorlieben potentieller Kunden dauerhaft und effektiv einlassen zu können, muss der Mobile-Only-Ansatz im E-Commerce umfassend und kontinuierlich gelebt werden. Allerdings dürfen Desktops hierbei nicht vernachlässigt werden. Progressive Web Apps kümmern sich genau hier um eine Lösung: Sie sind plattformunabhängig und bilden eine Kombination aus mobiler und stationärer Technologie.

 

Chatbot im Onlinehandel

Baut man einen intelligenten Chatbot in seinen Onlineshop ein, kann dieser ähnlich wie ein Verkäufer agieren. So kann er zum Beispiel die Anfrage einer Kundin nach einem weinroten Kleid mit ihren Vorlieben und persönlichen Daten wie Alter, Größe, mit einer Liste von geführten Kleidern intelligent verknüpfen. Zusätzlich kann der Chatbot sinnvolle Rückfragen stellen, um die Ergebnisse zu verfeinern. Ein intelligenter Chatbot erkennt zudem anhand der Eingaben, ob der Besucher weiblich oder männlich ist. Dies ist wichtig, da Frauen online anders einkaufen als Männer. Entsprechend sorgt die Auskunft über das Geschlecht dafür, dass passende Informationen oder Inhalte (zum Beispiel Bilder und Videos) ausgespielt werden.

 

Sprachassistenten im E-Commerce

Eine Investition in die Entwicklung eines Sprachassistenten lohnt, wenn es Unternehmen gelingt, den Nutzern mit Sprachassistenten echten Mehrwert zu bieten. Bereits in wenigen Jahren könnte die Verwendung eines Sprachassistenten so normal sein, wie dies Messaging-Bots heute für viele schon sind. Daher sollte sich jedes Unternehmen fragen, ob ein entsprechender Sprachassistent für seine Kunden Sinn macht. Die Umsetzung ist je nach Anwendungsgebiet aufwendig und erfordert einen gewissen Vorlauf.

 

Virtual Reality

Wenn Unternehmen Virtual Reality einsetzen möchten, müssen sie dafür entsprechende Vorarbeit leisten. Dazu gehört ein qualitatives Datenmanagement.  Das heißt es müssen alle Produktdaten zur Verfügung stehen, um aus der Summe der dargestellten Objekte ein vollständiges 3D-Produkt anzeigen zu können. Damit die gewaltigen Datenmengen und Abhängigkeiten von der Anwendung richtig gemanagt werden können, ist eine entsprechende Logik notwendig. In einer formalen Computersprache wird diese Logik Ressource Description Format (RDF) genannt.

 

Mit 36,3% ist die schnelle Auffindbarkeit von Produkten
einer der wichtigsten Gründe für die
Nutzung von Plattformen und Marktplätzen!*

* Quelle: „Zukunftsthemen“, N° 10//2018, netz98

 

SmartSearch-Standard

Mit dem GS1 SmartSearch-Standard lassen sich relevantere Suchergebnisse erzielen. Die meisten Produktkäufe beginnen mittlerweile mit der Suche im Internet. Der SmartSearch-Standard von GS1 ist weltweit gültig und macht Produkte, Unternehmen und deren Standorte in Suchmaschinen besser auffindbar. Er bietet die Möglichkeit, Produkt- und Standortinformationen so standardisiert und strukturiert in Webseiten zu integrieren, dass Suchmaschinen wie Google & Co. sowie Apps diese Informationen finden und leicht verwerten können. Die Suchtreffer werden relevanter. Das nutzt sowohl den potentiellen Käufern als auch den Anbietern von Produkten.

Screenshot: Automatische Generierung des GS1 SmartSearch-Standards aus einem PIM-System heraus.
Quelle: SDZeCOM

 

Potentiale voll nutzen – mit effizientem Produktdatenmanagement

Damit Sie diese Potentiale in vollem Umfang und trotzdem effizient nutzen können, benötigen Sie auf alle Fälle aktuelle, qualitative, umfassende und zielgerechte Produktinformationen über alle Kanäle hinweg. Dies schaffen Sie nur mit effizientem Produktdatenmanagement.

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