Döllken: Product Information Management zwingende Lösung um künftiges Wachstum zu meistern

Implementierung eines zukunftsweisenden PIM/MAM-Systems inkl. Printausleitung

Wachstum bei Döllken bringt Komplexität und somit Neuausrichtung interner Strukturen und Ressourcen mit sich

Döllken, der Ansprechpartner für Sockelleisten & Co.
1991 als Döllken-Weimar GmbH gegründet, erfolgte 2018 die Umfirmierung zur Döllken Profiles GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Nohra (Thüringen) gehört zum internationalen Konzernverbund der SURTECO SE. SURTECO gilt als weltweit führender Anbieter von Oberflächentechnologien im Bereich dekorativer Flächenfolien und Kantenstreifen auf Basis von technischen Spezialpapieren und Kunststoffen.

Die Döllken Profiles GmbH entwickelt, produziert und liefert weltweit kunststoffbasierte Lösungen an Handel, Handwerk und Industrie und ist gefragter Ansprechpartner unter anderem für Lösungen im Bereich Innenausbau.

Innerhalb von vier Jahren hat sich Döllken infrastrukturell und personell nahezu verdoppelt. Heute beschäftigt das Unternehmen knapp 500 Mitarbeiter. Mit den vier Geschäftsbereichen Sockelleisten, LED-Bänder, technische Profile und Rollläden erwirtschaftet Döllken einen Jahresumsatz von fast 100 Millionen Euro (Stand 2017).

Wachstum bringt Komplexität mit sich
Das Wachstum des Unternehmens ist auch in den einzelnen Geschäftsfeldern und deren Produktspektrum deutlich spürbar. Waren es beispielsweise 2008 noch 50 verschiedene Dekore, die für Sockelleisten zur Auswahl standen, sind es heute bereits über 1.300 Varianten.

Durch dieses Wachstum werden die internen Strukturen und Prozesse bei Döllken zunehmend komplexer. Daher hat sich das Unternehmen dazu entschieden, das PIM System von Contentserv einzuführen, um weiterhin als kompetenter Ansprechpartner rund um individuelle kunststoffbasierte Lösungen für die rund 6.000 Kunden zur Verfügung zu stehen. Systemarchitekt und Systemintegrator SDZeCOM wird das Product Information Management System unter Berücksichtigung unternehmensweiter Prozesse und Anforderungen implementieren.

PIM als universelles Informationstool
Die Einführung eines PIM Systems ist für Döllken der nächste logische Schritt und die Voraussetzung, dem künftigen Wachstum gerecht zu werden.

In einem zentralen System werden sämtliche Daten erfasst, angereichert, gepflegt und schließlich auch exportiert. Döllken exportiert in 57 Länder – das webbasierte Tool sorgt dafür, dass auch über Standort- und Ländergrenzen hinweg eine einheitliche Informationsbasis geschaffen wird, die das weltweite Arbeiten mit den jeweils aktuellsten Produktdaten ermöglicht.

Das PIM System trägt dadurch der gestiegenen Internationalität Rechnung. Eine aufwendige Kommunikation mit der Marketingzentrale oder das Arbeiten mit veralteten Daten aufgrund von dezentralen Insellösungen gehören nach der Projektumsetzung der Vergangenheit an. Die Döllken Profiles GmbH schafft somit Platz für effiziente Prozesse für die externe Kommunikation und interne Projekt- und Entwicklungsprozesse.

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