Ratioform Verpackungen GmbH

Die Ratioform Verpackungen GmbH ist Marktführer im Handel mit Verpackungen für Versand, Lager und Büro. Ratioform hat als moderne B2B Multichannel-Organisation über 300 Mitarbeiter und den Hauptsitz in Pliening bei München. Weitere Niederlassungen sind in Wien, Barcelona, Mailand und Regensdorf in der Schweiz. Europaweit beliefert der Verpackungsspezialist mehr als 150.000 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und verfügt über 100.000 Quadratmeter Lagerfläche.

Die eingesetzte Technik

  • PIM: CONTENTSERV
  • Print: Comet priint:suite
  • Katalogpreviews: print:comet PDF-Renderer

 

Das Projekt

  • Katalogplanung in CONTENTSERV
  • Datenpflege und Katalogaufbau durch SDZeCOM
  • Umsetzung von 6 Templates
  • Erstellung von 3 Katalogen (Deutschland, Österreich, Schweiz) je ca. 450 Seiten
  • Ausleitungsunterstützung durch SDZeCOM
    • Generierung und Aktualisierung
    • Druckdatenerstellung
    • Qualitätsmanagement
  • Online Katalog: www.katalog.ratioform.de/#1

 

Beispiele

Leitz GmbH & Co. KG

Referenzen LogoDie Leitz GmbH & Co. KG mit Stammsitz in Oberkochen ist technologieführender Hersteller von maschinengetriebenen Präzisionswerkzeugen und prozessausgelegten Werkzeugsystemen für die professionelle Bearbeitung von Vollholz, Holzwerkstoffen und Kunststoffmaterialien. Neben dem umfangreichen Produktprogramm gehören Beratungsdienstleistungen zum Angebot, über die das Unternehmen seine jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Werkzeugen den Kunden nutzbar macht. Zu diesen Beratungsleistungen zählen neben der reinen Beschaffung der Werkzeuge auch deren Verwaltung samt Software und Lagerhaltung.

Die eingesetzte Technik

  • PIM: CONTENTSERV
  • Print: Comet priint:suite

 

Das Projekt

  • Katalogplanung in CONTENTSERV
  • Umsetzung von 6 Templates und Verzeichnisse
  • Erstellung von 12 Kataloge (Deutsch, Englisch) je ca. 80 Seiten
  • Ausleitungsunterstützung durch SDZeCOM
    • Generierung und Aktualisierung
    • Durckdatenerstellung
    • Qualitätsmanagement
    • Bildbearbeitung
  • Umsetzung automatisierte Bedienungsanaleitungen

 

Beispiele

Rieber

Rieber löst steigende Anforderungen der Vertriebspartner durch regelmäßiges Bereitstellen strukturierter Produktinformationen

Zentrales Product Information Management und Media Asset Management sorgt dafür, dass Produktmanagement, Marketing, Grafik und Vertrieb die Sortimente für die verschiedenen Ausgabekanäle mit geringem Aufwand bilden können.

Die Rieber GmbH & Co. KG mit seinem Hauptsitz in Reutlingen gehört zu den führenden Anbietern von Küchentechnik für die professionelle Gastronomie und den privaten Haushalt. Aufgrund der zunehmenden Anzahl von Produkten und Varianten sowie der kürzer werdenden Produktlebenszyklen, werden Produktmanagement, Marketing, Grafik und Vertrieb täglich mit wiederkehrenden und operativen Aufgaben konfrontiert. Zudem steigen die Anforderungen der Vertriebspartner hinsichtlich regelmäßigem Bereitstellen von strukturierten Produktinformationen. Die Sortimentsbildung erfolgt mit einem hohen und wiederkehrenden Aufwand. Aus diesen Gründen wird Rieber in ein zentrales PIM/MAM-System für die Verwaltung, Sortimentsbildung und Publikation von Produktinformationen investieren.

Über Rieber:
Die Rieber GmbH & Co. KG mit seinem Hauptsitz in Reutlingen gehört zu den führenden Anbietern von Küchentechnik für die professionelle Gastronomie und den privaten Haushalt. Rieber beschäftigt rund 600 Mitarbeiter an vier Fertigungsstandorten in Reutlingen und Trebbin. Tochtergesellschaften für den Vertrieb sind in Österreich, Schweiz und Großbritannien. In allen europäischen Ländern und in zahlreichen weiteren Exportländern ist Rieber durch Partnerschaften vertreten.

Die Herausforderung:
Um die Vielfalt der angebotenen Produkte, die wachsende Dynamik im Produktsortiment, die Zunahme der Ausgabemedien, die steigenden Anforderungen der nationalen und internationalen Vertriebspartner im Rahmen der Bereitstellung von kundenindividuellen Produktdaten sowie die steigende Komplexität, was bereichsübergreifende Freigabeprozesse im Rahmen der Produktentstehung betrifft, können nur noch durch ein professionelles Marketing-Information-Management (MIM) gelöst werden.

Umfangreicher und langer Auswahlprozess.
Um sicher zu stellen, dass die Marketing-Information-Lösung möglichst allen aktuellen und auch zukünftigen Anforderungen gerecht wird, wurden im ersten Schritt mit der SDZeCOM die Ist-und Soll-Prozesse neu definiert und in einem zweiten Schritt eine detaillierte Anforderungsspezifikation an ein zukunftsweisendes PIM/MAM-System erstellt.

Auf dieser Basis und einer ersten Gegenüberstellung von möglichen PIM/MAM-Systemen entschied sich die Rieber GmbH & Co. KG, zunächst in eine Proof of Concept-Phase in Form eines Piloten mit dem favorisierten System zu gehen.

Nach einer ausgiebigen Testphase der verschiedenen Anwendergruppen aus Marketing, Produktmanagement, IT und Vertrieb entschied sich Rieber unter Berücksichtigung aller Kriterien für den erfahrenen Implementierungsspezialisten SDZeCOM und dem Marketing-Information-Management-System des Herstellers CONTENTSERV.

Herr Ulrich Fuchs – Geschäftsführer bei Rieber GmbH & Co. KG:
„Ziel des Projekts ist es, sämtliche Produktinformationen, klassische Stammdaten, Bebilderungen, Marketing- und Anwendungstexte, in allen Sprachen, medienneutral und konsistent zusammen zu führen.“

Darüber hinaus soll zukünftig die Sortimentssteuerung für alle Touchpoints wie Webseiten, Online-Shop, amazon, kundenindividuelle Exporte der Vertriebspartner und Verbände, Datenblätter und die umfangreichen, mehrsprachigen Printmedien zentral gesteuert und erfolgreich umgesetzt werden.“

ratioform und SDZeCOM erhalten StarAward für Datenmanagement-Lösung

Auszeichnung für ein komplexes und innovatives PIM-Projekt

Im Rahmen der Marketing Power Conference von Contentserv wurde das Projekt der Ratioform Verpackungen GmbH (Teil der TAKKT AG) ausgezeichnet. Für SDZeCOM, dem erfahrenen PIM-Systemintegrator, ist das bereits die 6. Auszeichnung dieser Art.

„Für uns ist die Auszeichnung immer wieder eine Freude und Bestätigung unserer Arbeit – sowie Antrieb zugleich“, so Geschäftsführer Franz Schwarz.

Das von SDZeCOM implementierte Product Information Management-System (kurz PIM-System) des Softwareherstellers Contentserv ist die zentrale Datenquelle für alle Produktinformationen, die veröffentlicht und den ratioform-Kunden in 6 Ländern bereitgestellt werden. Dabei spielt ein effizienter Datenpflegeprozess genauso eine Rolle, wie eine hohe Usability und Nutzerzufriedenheit.

Das Ziel für ratioform ist ein schneller und kostenoptimierter Datenaustausch in allen Medien – mit dem Schwerpunkt E-Commerce und Print-Kataloge. Verschiedene Schnittstellen spielen dabei eine entscheidende Rolle. So beispielsweise die bidirektionale ERP-Anbindung an Microsoft Dynamics.

Jens Müller, Leiter Marketing & E-Business bei ratioform: „Gemeinsam mit der Unterstützung der SDZeCOM sind wir heute in der Lage, eine echte, zukunftsfähige Multichannel-Lösung zu nutzen, die skalierbar an veränderte Marketing- und Vertriebsstrategien angepasst werden kann“.

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Über ratioform
Die Ratioform Verpackungen GmbH ist Deutschlands Marktführer im Handel mit Verpackungen für Versand, Lager und Büro. Über 300 Mitarbeiter sorgen dafür, dass viele tausend Artikel zum sofortigen Versand bereitstehen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Pliening bei München und ist mit seiner B2B Multi-Channel Vertriebsstrategie an sieben Standorten in Deutschland und an vier europäischen Standorten tätig: in Wien, Barcelona, Mailand und Regensdorf in der Schweiz.

Sikla

Workshop Anforderungsprofil für PIM/MAM/Publishing

Der führende Spezialist von Befestigungssystemen Sikla ist seit 1967 kompetenter Partner für die technische Gebäudeausrüstung und den industriellen Anlagenbau. Die ca. 26.000 Sikla Produkte werden in über 35 Ländern weltweit eingesetzt. Die Medienerzeugnisse werden in 13 Landessprachen übersetzt.

Das bedeutet: Verwalten enormer Produktdatenmengen sowie aufwändiges Erstellen der Medien. Um dies dauerhaft effizient zu lösen, entschied sich Sikla, ein Product Information Management System (PIM) einzuführen. Systemarchitekt SDZeCOM unterstützte Sikla, das passende PIM-System auf einer neutralen und fundierten Basis zu treffen.

In einem gemeinsamen Workshop analysierte SDZeCOM mit Sikla Ist- und Soll-Prozesse sowie die Systemlandschaft im Bereich Produktverwaltung. Zudem wurden die bestehenden Ausgabekanäle definiert, wie etwa Building Information Modeling (BIM), Website und Printproduktionen. Somit werden auch aktuelle, mittelfristige, langfristige und bereichsübergreifende Anforderungen von Sikla berücksichtigt.
Damit startet das gemeinsame Projekt in die nächste Phase.

Felix Schoeller Group

Felix Schoeller Group beauftragt PIM/MAM-Systemarchitekten SDZeCOM mit zentraler Lösung

Abschaffen von Datenredundanzen, weltweite Transparenz und Datenaktualität über alle Produkte hinweg.

Die Felix Schoeller Group, Hersteller hochwertiger Spezialpapiere, beauftragt SDZeCOM mit der Implementierung einer zentralen PIM/MAM-Anwendung. Somit schafft das Unternehmen die Basis für eine weltweite Transparenz der Produktinformationen aller fünf Business Units.  In gemeinsamen Workshops wurden die funktionellen System-Anforderungen sowie die Prozesse der Produktion und des Änderungsmanagements definiert.  Anschließend hat SDZeCOM einen Prototyp erstellt, als Proof of Concept vor der finalen Entscheidung von Felix Schoeller.

Die Felix  Schoeller Group
Die Felix Schoeller Group entwickelt, produziert und vermarktet Spezialpapiere für fotografische Anwendungen, für Digitaldrucksysteme, für den Verpackungsmarkt, für selbstklebende Anwendungen sowie für die Möbel- und Holzwerkstoff- sowie die Tapetenindustrie.

Das Unternehmen mit seinem Headquarter in Osnabrück beschäftigt heute weltweit ca. 2.320 Mitarbeiter an 8 Produktionsstandorten in Deutschland, Russland und den USA. Mit den 5 Business Units (Foto- & Digitaldruckpapiere, Vlies, Release Liner, Dekorpapiere, Spezialpapiere) erzielte Felix Schoeller 2016 einen Umsatz von ca. 710 Mio. EUR.

„Die Vielfalt unserer angebotenen Produkte, die zunehmende Dynamik im Produktsortiment sowie die anwachsenden Sprachvarianten und verschiedenen Ausgabemedien können wir nur mit der professionellen Implementierung eines Product Information Management Systems (PIM-System) effizient lösen. SDZeCOM ist hier genau der richtige Partner für uns“, so Erland Moritz, Senior Vice President CC Information Systems & Business Processes  der Felix Schoeller Group.

Ziele der PIM/MAM-Integration: Vollständige Transparenz über Produktinformationen, Varianten und Ausrüstungen.
Mit dem PIM/MAM-System sollen sämtliche verschiedene verkaufsfähige und geplante Produktvarianten über die komplette Informationskette vom Vertrieb, über die gesamte Produktionskette bis zu der Technik und den Papier-Technologen transparent dargestellt werden. Zudem wird sichergestellt, dass diese Sortimente synchron in allen Sprachen in alle Touchpoints und Medien ausgespielt werden.
Eine bidirektionale Schnittstelle zwischen dem SAP-System und dem PIM/MAM-System soll gewährleisten, dass Informationen regelmäßig synchronisiert werden.

Pilotansatz und anschließende agile und stufenweise Projektumsetzung
Im Rahmen von Workshops hat SDZeCOM gemeinsam mit Felix Schoeller die funktionellen System-Anforderungen, sowie die Prozesse der Produktion und des Änderungsmanagements definiert.

Um das System schnell, pragmatisch und flexibel zu integrieren, wurde zunächst ein Pilotsystem aufgesetzt. Dadurch wurde sichergestellt, dass sämtliche Use-Cases abgebildet werden können und ein Höchstmaß an Investitionssicherheit gewährleistet ist.
Nach ausgiebiger Prüfung und anschließender Freigabe dieses Piloten wurden überschaubare Pakete geschnürt, welche dann Schritt für Schritt konzipiert und direkt umgesetzt wurden.

Sie möchten mehr über das Implementierungs-Projekt erfahren? Weitere Informationen finden Sie hier >>

EK/SERVICEGROUP EG

NEUESTE DATABASE PUBLISHING TECHNOLOGIE FÜR EK/SERVICEGROUP EG – priint:comet pdf renderer

Die EK/servicegroup eG, kurz EK, ist eine der größten Handelskooperationen Europas. Sie operiert in den Geschäftsfeldern living, comfort, family und fashion. In diesen vier Branchen ist sie Marktführer in Deutschland. Innerhalb der Verbundgruppe EK/servicegroup haben sich rund 2.200 inhabergeführte Einzelhandels-unternehmen zusammengeschlossen.

Die Hauptaufgabe besteht darin, die Wettbewerbsfähigkeit der angeschlossenen Einzelhändler dauerhaft zu sichern. Dazu unterstützt die EK/servicegroup mit Top-Einkaufskonditionen, professionellem Marketing und vielen weiteren Leistungen.

Die Ausgangssituation

Die EK/servicegroup erstellt jährlich über 20 Print-kataloge mit insgesamt 3.000 Seiten und ca. 10.000 Abbildungen. Die einzelnen Kataloge haben einen Umfang von 30 bis über 750 Seiten. Das Waren-wirtschaftssystem verwaltet zurzeit ca. 500.000 Artikel einschließlich textiler Varianten. Darin enthalten sind 30.000 aktive Lagerartikel aus verschiedenen Waren-bereichen.

Eingesetzt wurde bislang das Multimedia Catalog System (kurz MCS) zur Anreicherung und Zusammenfassung von Artikeldaten, damit diese in bebilderten Katalogen und Angebotsblättern unterschiedlichster Art den angeschlossenen Händlern präsentiert und zur Verfügung gestellt werden konnten.

Die Herausforderung bestand darin, etablierte und auf das Altsystem zugeschnittene Prozesse so auf die neue Systemlandschaft abzubilden, dass effiziente Abläufe erhalten bleiben konnten und gleichzeitig Flexibilität und Zukunftsfähigkeit verbessert werden sollten. Die Generierung von PDF Dokumenten musste auch im neuen System von jedem PIM-Arbeitsplatz angestoßen werden und ohne zusätzliche InDesign-Installationen erfolgen können. Dennoch sollten sich die In- Design-Templates für die hochwertige Druckausgabe wiederverwenden lassen.

Die Aufgabenstellung

SDZeCOM wurde von der EK/servicegroup damit beauftragt, gemeinsam mit OpusCapita das vorhandene Multimedia Catalog System durch ein neues und leistungsfähigeres Product Information Managemen-System (kurz PIM-System) abzulösen, sowie eine Printproduktionsstrecke zur Erstellung von Katalogen, Katalogseiten und Angebotsblättern zu implementieren, die den Anforderungen der EK/servicegroup heute und in der Zukunft gerecht wird. Die Printproduktion sollte effizienter, kostengünstiger und schneller umgesetzt werden können, als es bislang der Fall war.

Im Einzelnen mussten folgende Punkte berücksichtigt werden:

  • Möglichkeit der Modifikation von existierenden Layouts
  • Aufbau und Bereitstellung von neuen Vorlagen auf Basis vorhandener Layouts
  • Produktion von Katalogen über InDesign und priint:comet
  • Produktion von Angebotsblättern im PIM-System über den priint:comet renderer
  • Flexible Layout-Steuerungsmöglichkeit in Bezug auf Preise, Template etc.
  • 1:1 Layout zwischen InDesign- und Renderer-Erzeugnissen

 

Die Lösung

SDZeCOM hat gemeinsam mit Werk II den priint:comet pdf renderer entwickelt. Dieses Tool erlaubt es der EK/servicegroup, schnell und skalierbar, PDF-Dokumente zu generieren. In vielen Fällen ist der Einsatz des In-Design Servers dabei nicht mehr notwendig. Dank der ausgeklügelten Technologie kann ein nahezu 1:1-Ergebnis erzielt werden, welches in der Regel für Praxis-Anwendungen ein überdurchschnittliches Ergebnis darstellt.

Die Idee dahinter war, dass die in InDesign erstellten Templates auch für den comet pdf renderer verwendet werden können. Der comet pfd renderer besteht aus pdflib und comet plugins. Dabei sollte der comet pdf renderer als Standalone-Anwendung eingesetzt werden. Die Einsatzgebiete sind Preview Renderering und Server-gestützte PDF-Generierung ohne ID-Server.

Funktionsüberblick des neu entwickelten comet pdf renderers

  • Unterstützung der InDesign-Basiseigenschaften:
    für Ebenen, Farbfelder, Textattribute, Absatz- und Zeichenstilvorlage, Tabellen, Tabellenstile und Zellstile,beliebige Rahmenformen, Rahmeneigenschaften, verkettete Textrahmen, Inline-Rahmen
  • Unterstützung der comet Templatefunktionalität für Produkt-Templates und Seiten-Templates
  • Basis-Set von cScript-Befehlen, Produktaufbau inkl. Seitengenerierung und Fortsetzungen
  • priint:comet Unterstützung: kompatibel zur Version 3 und 4
  • Faktor 1:10 zu InDesign Server (Geschwindigkeit + Ressourcenbedarf)

Technische Implementierung

priint:comet pdf renderer

  • Auswahl Produkt im PIM
  • Eingabe der Layoutsteuerungsparameter bzw. Inhalte Datenblatt
  • Export in comet-DB
  • Automatischer Aufruf Webservice
  • Webservice ruft renderer mit entsprechenden Parameter auf
  • Renderer speicher an gewünschtem Ort -> Ordner im Netzlaufwerk

 

priint:comet Desktop für die Katalogerstellung

  • Erstellung der Publikation im PIM
  • Zuweisung der entsprechenden Templates bis auf Produktebene möglich
  • Layoutparameter wie z.B. Ausgabe der Preisarten
  • Export in Comet-DB (MSSQL)
  • Zugriff über InDesign mit comet client
  • Automatisierte Generierung über die Produktrecherche

 

Success Story

  • Kundenname
    EK/servicegroup eG
  • Projekt
    Einführung und Ablösung eines PIM-Systems und die Implementierung einer flexiblen Publikationslösung zur Produktion von Katalogen, Katalogseiten und Angebotsblättern
  • Produkt
    OpusCapita PIM und OpusCapita CMP als Plattform zur zentralen Produktkommunikation und priint:comet desktop und priint:comet pdf renderer in Verbindung mit Adobe InDesign® zur Erstellung umfangreicher Publikationen
  • Ergebnis
    Durch die Einführung des Gesamtsystems aus OpusCapita und priint:comet ist die EK/servicegroup nun in der Lage, all Ihre Produktinformationen umfänglich zentral zu verwalten, zu publizieren und crossmedial zur Verfügung zu stellen.

 

Mehrwert

  • Eigenständige Umsetzung umfangreicher Publikationen und Druckmitteln
  • Individuelle und kurzfristige Erstellung von Angeboten durch den Vertrieb
  • Effizientere und schnellere Publikationserstellung
  • Flexibles Gesamtsystem das auf zukünftigen Entwicklungsstufen skalierbar ist
  • Single-Source-Publishing für Print und den B2B Onlineshop (Extranet)

 

Autoren

Wolf-Dieter Haubrock
IT-Koordination Stammdaten,
EK/servicegroup eG

Joachim Schopf | Projektleiter bei SDZeCOM
j.schopf@sdzecom.de

SDZeCOM setzt seit 1995, als eines der ersten Unternehmen in Deutschland, Database- Publishing-Projekte um. Seit 2006 ist SDZeCOM einer der erfolgreichsten Implementierungs- und Entwicklungspartner von priint:comet in Deutschland. Alleine in den letzten 2 Jahren wurden zahlreiche Kundenprojekte namhafter Unternehmen umgesetzt.

Mehr über das Thema Database-Publishing finden Sie hier