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 - Franz Greisinger, Marketingleiter der Leitz GmbH & Co. KG, stellte das Leitz-Lexikon Edition 5 vor.
"Die Kunst den Katalog eines Marktführers herauszugeben." Aalen. Drei Kilogramm schwer, ca. 950 Seiten stark - das Leitz Lexikon, Edition 5. Franz Greisinger, der Marketingleiter des weltweit führenden Oberkochener Herstellers von Werkzeugen und Werkzeugsysteme für die Holz- und Kunststoffbearbeitung, präsentierte bei einer Veranstaltung des Marketingclubs Ostwürttemberg im Hause von SDZeCOM/DigitalDruck Deutschland in Aalen, eindrucksvoll das gebündelte Produkt- und Dienstleistungsportfolio von Leitz, das nicht nur als Printkatalog, sondern auch als CD-ROM in deutsch und englisch neu aufgelegt wurde. Der Online-Shop ist kurz vor der Einführung. Das Credo von Leitz-Chef Dr. Dieter Brucklacher sei es schon immer gewesen, den Kunden ein „Rundum-Sorglos-Paket" für Präzisionswerkzeuge zur professionellen zerspanenden Bearbeitung von Holz, Holzwerkstoffen, Kunststoffen und Nichteisenmetallen von der Konfiguration über die Produktion bis zur Wartung zu bieten, erläuterte Franz Greisinger. Der Marketingleiter verdeutlichte, dass dem Kommunikationsmedium ein ganzheitlicher Ansatz zu Grunde liegt. Das Leitz-Kompendium ist seit seiner Erstauflage in den 80er-Jahren zu einem Standardwerk in der Werkzeugbranche aufgestiegen. In der Aus- und Weiterbildung an Berufs- und Fachschulen hat das Leitz-Lexikon deshalb seinen angestammten Platz als anerkanntes Lehrmittel. „Die 5. Edition des Leitz-Lexikons war ein anspruchsvolles Großprojekt", sagte Franz Greisinger. In einem ambitionierten Zeitfenster von der Budgetfreigabe bis zur Auslieferung habe das Team von Leitz und SDZeCOM unter Federführung von Geschäftsführer Franz Schwarz, den Projektleitern Roland Strobel und Markus Sturm eine wahre Herkulesarbeit geleistet: „In Nacht- und Wochenendarbeit, wurde die neue Edition aus der Vorgängerversion heraus aktualisiert und um neue Produkte und Graphiken erweitert". „Ein besonderer Akzent wurde auf die Verbesserung der Usability gelegt", sagte Franz Greisinger. Der Anwenderbereich umfasse Produktionsprozesse in der Bearbeitung von Massivholz, Holzwerkstoffen und Kunststoffen sowie das Zusammenwirken von Werkstückstoffen und Werkzeugen. Somit sei das Lexikon mehr als ein normales Werbe- und Kommunikationsmittel - ein ebenso informativer wie innovativer Wegweiser durch die Welt der Leitz-Werkzeuge und Werkzeugsysteme. Das Lexikon in der Digitaldruck-Ausführung wurde als Beta-Version dem Zielpublikum vorgestellt, Verbesserungsvorschläge eingeholt und eingearbeitet. Ein Resultat der Kundennachfrage: Die „tragbare Variante" mit einem Tragegriff am Einband - „vielleicht auch ein wenig inspiriert von Kollektionsordnern mit Tapetenmustern", wie Greisinger schmunzelnd zugibt. Das Leitz-Lexikon ist heute das zentrale Leitz-Medium sowohl für die interne als auch die externe Kommunikation - Franz Greisinger: „Wir sind auf der Welt in über 100 Ländern tätig und treffen auf extrem unterschiedliche Voraussetzungen, was Vorbildung und Ausbildung angeht. Da ist ein Lexikon, auf das man sich von Südafrika bis Schweden beziehen kann, unheimlich wichtig. Wenn Sie wissen, was hier drinsteht, dann wissen sie alles, was man in dieser Branche wissen muss." Das Werk habe ganze Arbeitsprozesse verändert. Inzwischen sei es für Mitarbeiter am Telefon möglich, sich mit seiner Hilfe trotz Sprachbarriere genau abzustimmen. In Berufs- und Fachschulen sei das Lexikon häufig Standard und sein Inhalt wichtiger Teil des Lehrplans. „Eine außergewöhnliche Erleichterung für Leitz ist, dass sich alle Produktdaten auf einer Datenbank befinden", erklärte Greisinger weiter, wenn sich zum Beispiel der Preis eines Produktes ändert, dann wird diese Änderung automatisch in allen relevanten Medien, zum Beispiel auch im Webshop, aktualisiert". Preisgekrönt und heiß begehrt Auch außerhalb des direkten Firmenumfeldes sei das Buch auf große Resonanz gestoßen, berichtete Franz Greisinger stolz. Die Initiative „INKA - Industrie. Kataloge. Kommunizieren." zeichnete Leitz im Februar 2010 mit einem begehrten Award aus. Der wichtigste Vertriebsweg sei jedoch immer noch der direkte Kundenkontakt: „Wer das Lexikon bei seinem Kundenberater im Einsatz sehe, wolle es früher oder später oft selbst besitzen. Neben der bereits erhältlichen englischen Variante seien weitere Sprachen geplant", ließ Greisinger wissen. Projektleiter Roland Strobel gewährte nach dem erfrischenden und hochinteressanten Marketingteil einen Einblick in die Praxis. Die Marketingclub-Veranstaltung hatte Präsidentin Charlotte Helzle eröffnet, die sich bei Franz Schwarz für die Gastfreundschaft bedankte: „Der Marketingclub hat seine Funktion als Netzwerk und Informationsplattform mit diesem Event wieder unterstrichen, sicherlich können die Mitglieder daraus für ihre Kundenkommunikation nutzbringende Informationen verwerten." zurück
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